Samsung Galaxy Note mit 32 GB Speicher kommt nach Europa

xxkl7 xxkl4 Samsung Galaxy Note mit 32 GB Speicher kommt nach Europa

Das Galaxy Note ist zweifelsohne ein “Superphone”. Manchen reichen aber die 16 GB interner Speicher nicht, weshalb Samsung auch eine 32 GB Version angekündigt hatte. Diese wird Seite heute bei Cyberport gelistet, und zwar zu einem unglaublich hohen Preis von 629 €. Wollen wir mal hoffen, dass dieser noch massiv sinkt!

Was mich ebenfalls wundert ist, dass die 32 GB Versionen von Android-Smartphones immer erst sehr spät kommen. Ich hoffe, dass sich das in Zukunft ändern wird!

Danke an Norbert für den Tipp!

Hat das Samsung Galaxy Note doch Gorilla Glass?

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Im November berichteten wir, dass das Samsung Galaxy Note kein Gorilla Glass hat. Lars hatte dafür extra bei Samsung nachgefragt, die dies bestätigten.
Aus irgendeinem Grund ist das Galaxy Note jetzt aber seit kurzem auf der Seite von Corning, dem Hersteller des Glases, als Produkt mit Gorilla Glass gelistet.

Unklar ist jetzt, ob entweder Samsung oder Corning falsch liegt. Beides eigentlich ziemlich unvorstellbar. Wir werden bei Samsung nochmal nachfragen.

(Quelle: MobiFlip)

Das Galaxy Note ist dir zu dünn? 4500 mAh Akku verfügbar

 Das Galaxy Note ist dir zu dünn? 4500 mAh Akku verfügbar

Spaß beiseite: Das Galaxy Note hat zwar schon eine sehr gute Akkulaufzeit, wer aber sehr viel unterwegs ist, dem mag das vielleicht nicht reichen. Gerade ein “Smartphone” mit solch einem großen Display eignet sich perfekt für das Filme ansehen auf langen Zugfahrten, Flügen, o.ä. – Dabei steht das Gerät ja sowieso.
Ein paar Gramm und Zentimeter mehr schaden da doch nicht, dachte man sich wohl beim Akkuhersteller “Mugen”.

Daher gibt es nun einen 4500 mAh Akku für das Galaxy Note, der fast die doppelte Kapazität hat. Da der Akku natürlich nicht mehr unter den normalen Akkudeckel passt, wird ein andere Akkudeckel mitgeliefert, der auch noch eine ausklappbare Halterung zum Abstellen des Geräts hat.
Nette Idee, happiger Preis: Satte 90 € kostet der Akku, verfügbar mit schwarzem, oder weißem Deckel. Die Links führen zu einem englischen Onlinestore, da der Akku noch nicht in Deutschland verfügbar ist. Der Anbieter versendet weltweit.

(Quelle: SmartDroid)

Nicht zufrieden mit dem Galaxy Nexus? Hier gibt’s Abhilfe!

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(Bild: MoDaCo)

Das Galaxy Nexus ist ja bekanntlich ein sehr offenes Smartphone. Du kannst fast alles verändern, wenn du willst. Paul O’Brien von MoDaCo war mit Ice Cream Sandwich nicht ganz zufrieden und hat ein paar coole Veränderungen vorgenommen und diese veröffentlicht.

#1: Root

Für die nächsten beiden Tipps wird Root-Zugang benötigt. Wie das auf dem Galaxy Nexus funktioniert, das erfahrt ihr hier.

#2: Automatische Bildschirmhelligkeit etwas heller machen

Paul sagt, dass das Display bei eingeschalteter Automatischer Bildschirmhelligkeit ein wenig zu dunkel ist. Also schnell mal eine Lösung für das Problem gebastelt, und das Display heller gemacht!

#3: Der (nicht) fehlende Menübutton

Seit Android 3.0 wird der Menübutton nur noch angezeigt, wenn er benötigt wird. Auf Smartphones ist er aber gaaaannz klein rechts am Rand. Das stört dich? Paul schafft Abhilfe!
Folgende Möglichkeiten hast du mit seinem Patch:

  • Menübutton auf der linken Seite
  • Menübutton auf der linken Seite (Immer sichtbar)
  • Menübutton auf der rechten Seite (Immer sichtbar)
  • Menübutton auf beiden Seiten
  • Menübutton auf beiden Seiten (Immer sichtbar)

#4: TweetDeck aufgemotzt

TweetDeck funktioniert auf großen Displays (Galaxy Nexus, Galaxy Note) nicht so wie es soll? Deck.ly fehlt dir? Das Benachrichtigungssymbol wirkt dir zu altmodisch? Nicht verzagen, Paul fragen: Er löst mit einer gepatchten TweetDeck-Version all diese Probleme! Hier geht’s zum Download.

Viel Spaß mit dem Modifikationen!

Makroaufnahmen vom Display des Galaxy Note

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(Bild von Mobiflip)

Ein Kritikpunkt am Galaxy Note war ja die PenTile-Technik, die im Display verwendet wird – genau die Technik, die auch im Galaxy Nexus Verwendung gefunden hat.
Aber was ist die Pentile-Technik denn überhaupt?
Pentile bedeutet effektiv weniger Pixel, als eigentlich angegeben. Die Pixel stehen aus Subpixeln, die die Farben darstellen – viele kleine LEDs. Bei der Pentile-Technik teilen sich Pixel die Subpixel, es gibt nicht genug Subpixel um die angegebene Auflösung zu erreichen. Da die Farbe grün am wenigsten genutzt wird, gibt es weniger grüne Subpixel.
Bei einer geringen Auflösung ist das fatal, da das Bild unscharf wird und gerade Linien nicht dargestellt werden können.

Bei HD-Auflösung stellt das ganze aber für das Auge kein Problem mehr dar. René von Mobiflip hat ein paar Makrobilder vom Display des Galaxy Note aufgenommen, auf denen sichtbar wird, wie klein die Pixel doch sind – mit dem bloßen Auge sind sie auf einer normalen Entfernung wohl überhaupt nicht mehr erkennbar.
Wenn man bedenkt, dass im Galaxy Nexus ein Display mit noch höherer Pixeldichte verwendet wird, sollte gerade dieser Kritikpunkt vor allem beim Galaxy Nexus aus dem Weg geräumt sein.

Mehr Fotos findet ihr bei Mobiflip.

Dank ICS demnächst hoffentlich mehr "Stylus-Apps"

GalaxyNote GalaxyS2 6 Dank ICS demnächst hoffentlich mehr "Stylus Apps"

Ganz nebenbei in den Highlights für Entwickler in Ice Cream Sandwich hat Engadget ein gar nicht mal so nebensächliches Feature gefunden: Native Unterstützung für Styli!
Diese erlaubt es Entwicklern Unterstützung für Styli in ihre Apps einzubauen, die auf jedem Gerät mit Stylus-Funktionalität funktionieren.
Das ist natürlich auch für Samsung-Geräte relevant, dann es gibt ja auch noch beispielsweise das HTC Flyer, dass diese Funktionalität bietet. Bisher konnten Entwickler aber nicht auf eine allgemeingültige Methode zugreifen, um diese Funktionalität auf allen Geräten auszuschöpfen.

Diese Neuerung in ICS wird also dafür sorgen, dass es mehr Apps geben wird, die einen Stylus unterstützen, und damit das Galaxy Note noch praktischer machen könnten!