Im Zuge des Apple vs. Samsung Verfahrens wurde nun eine Information bekannt, die sich als wahres Juwel herausstellt. Mitarbeiter von Samsung haben dem Konzern gegenüber offenbar eine sehr hohe Loyalität, auch, um sich Aufstiegschancen zu sichern.
Die Loyalität ein so fester Bestandteil, dass Mitarbeiter von Samsung extremste Wege gehen, um Schaden vom Unternehmen abzuwenden. Als Ermittler im März 2011 eine Razzia bei Samsung durchführen wollten, um festzustellen, ob Samsung illegale Preisabsprachen mit Mobilfunkbetreibern führte, versperrte man den Ermittlern die Tür. Bis die Polizei eingetroffen war, blieb dies auch so.
In der Zwischenzeit arbeiteten die Mitarbeiter auf Hochtouren, potentielle Beweise zu vernichten. Akten wurden geschreddert, Computer ausgetauscht, doch es kam noch extremer. Aufzeichnungen von Videokameras zeigen, dass ein Mitarbeiter sogar so weit ging, und Dokumente zerriss, um diese dann zu verstecken – in seinem Magen.
Quelle: Vanity Fair (via PhoneArena)
Auch wenn es jetzt nichts mit diesem Thema zu tun hat, möchte ich trotzdem wissen, ob es jetzt ein Update auf Android 4.3 oder 4.4 für das tab 3 10.1 gibt ?
Samsung mischt sogar in der Lebensmittelbranche mit. Respekt, wer da noch einen Überblick hat…
Auch wenn das nur als Scherz gedacht war. Samsung wurde als Lebensmittelhandel Unternehmen gegründet. Heute sind sie einer der größten Lebensmittel Unternehmen in Südkorea. 🙂 😉
Interessant ist der ganze Vanity Fair-Artikel (Link siehe oben am Ende des Artikels). Geschrieben von Kurt Eichenwald, einem sehr renommierten Journalisten.
Da macht man sich dann schon Gedanken.
Belastend ist das Material noch immer, nur halt nicht mehr vor Gericht.
Komische Situationen erfordern wohl noch viel verrücktere Lösungsansätze 😀
Das sind doch mal gute Mitarbeiter.
Würde sagen ich stehe auch hinter meinem Konzern (Telekom) und würdr vieles tuhen aber Dokumente in meinem Magen verstecken…. ne danke :D.
Wie kann man hinter der Telekom stehen??
😀
Indem man nicht verblendet von irgendwelchen Medien-Berichten ist, sondern die Firma aus erster Hand selbst kennt. Nur so als Beispiel.