Samsung Smart Bike: Das sichere elektronische Fahrrad

Giovanni Pelizzoli ist ein italienischer Samsung Maestros Acadamy Student, der zusammen mit Alice Biotti an einem Fahrrad arbeit, das seinen Fahrer mit elektronischer Unterstützung vor Gefahren schützt. Wie weit das Projekt in der Entwicklung ist ist zwar nicht bekannt, interessant ist es aber allemal.

smartbike

Das Smart Bike hat gekrümmte Röhren aus Aluminium, die Stöße abdämpfen sollen und so die Gefahr eines Sturzes reduzieren. An Bord sind außerdem Wi-Fi und Bluetooth zur Verbindung mit einem Smartphone, sowie Laser-Scanner, eine Rückfahrkamera, Umgebungsbeleuchtung, sowie eine passende App. In dieser kann auf all diese Sensoren zugegriffen werden, wobei es fraglich ist, wie viel Sinn das macht – schließlich kann man sich auf dem Fahrrad auch leicht umdrehen.


Videolink

Dazu dürfte ein solches Fahrrad vergleichsweise teuer sein, was in Anbetracht der wenigen nützlichen Funktionen nicht all zu toll ist. Die meisten schweren Verletzungen beim Fahrradfahren dürften durch das Nicht-Tragen eines Helms entstehen, sowie durch das Fahren im toten Winkel eines anderen Fahrzeugs, insbesondere LKWs. Eher an letzterer Stelle muss mehr Technologie zum Einsatz kommen, damit Fahrradfahrer nicht einfach von LKWs überrollt werden.

(via SammyHub)

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8 thoughts on “Samsung Smart Bike: Das sichere elektronische Fahrrad

  1. Einer der besten Erfindungen der Menschheit ist das Fahrrad !

    Das Fahrrad hat in Deutschland eine geringe Bedeutung, nimmt aber seit 3-4 Jahren mehr zu.

    Am Fahrrad braucht man nichts großartig neues zu erfinden, man muss die Städte für Radfahrer optimieren.

    Mehr Radwege ist hier das Zauberwort !!!

    Ich fände es super wenn man mal eine Innenstadt ohne Autos sehen könnte. Manchmal sieht man mehr geparkte Autos als Menschen draußen…

    Irgendwann (evtl in 100 Jahren

  2. habe ein focus raven 1.0 28 zoll hier stimmt alles, aber das hier vorgestellte bike dürfte nicht mal für 250 euro verkauft werden. das sieht aus wie am bahnhof stehengelassen und entsprechend getreten usw. samsung kann einfach kein design.

  3. „o.O
    Keine Gänge <- Nur Holland ist so flach wie meine erste Freundin, für alle übrigen Länder braucht man unterschiedliche Übersetzungen
    Keine Schutzbleche <- In Italien ist das Wetter wohl immer schön.
    Keine Griffe <- etwas rutschig oder?
    Nur eine Bremse <- reicht wohl auch weil es ein Fixie ist
    Handy wird magnetisch an den Lenker angebracht. <- HAHAHAHHAA

    Die Laser sind lustig, weil man ja seine eigene Fahrbahn projiziert, also ab auf die Hauptstraße, weil ich ja meine eigene Fahrbahn habe ( äquivalent zur eingebauten Vorfahrt von einem Benz und BMW).

    Mir ist schon klar, dass es nur ein Konzept ist und solche Geräte nicht alltagstauglich sein müssen, aber ETWAS mehr als nur Fahren und TRON Gefühl sollte drin sein. Besonders im Hinblick, dass jedes Schlagloch mit deinem Handy gefüllt werden kann.

  4. Vorallem finde ich das vom Design her eine Katastrophe!
    Aber wenn man sich Fiat, Alpha Romeo oder Lancia anbschaut, kann man vom Design auch nicht allzu viel erwarten!

    Und ich muss Nibor recht geben. Bis auf die Kamera ist der Rest Müll.
    Wofür muss ich mir eine Fahrradlinie projizieren lassen??
    Vorallem nützt die nicht, da die sich immer mit mir und dem Fahrrad bewegt…

  5. Ich finde die Kamera hinten am Bike sinnvoll, wenn man mit hoher Geschwindigkeit fährt hat man keine zeit zum umdrehen. Der sonstige rest? Völlig unnötig, jetzt muss das Fahrrad an die steckdose? Ouhman wo sind wir denn gelandet…
    vor allem wo will man es sicher abstellen? Das Fahrrad würde doch direkt geklaut.
    Oder denk ich falsch?

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