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“Was ein Tischtennisschläger”. Ich hatte das Samsung Galaxy Mega (in Deutschland gibt es nur die große Version 6.3 und daher fehlt hier die Nummer am Namen komplett) tatsächlich bisher nicht in den Fingern und in London nur einmal kurz gesehen – jetzt durfte ich den Klopper auspacken und eins ist die Kiste auf jeden Fall: Riesig!

Samsung galaxy mega unboxing 2 620x413 Samsung Galaxy Mega 6.3 Unboxing und erster Eindruck

Ich hatte sieben Monate das Galaxy Note II als mein tägliches Smartphone (inzwischen bin ich auf ein Galaxy S4 gewechselt) und daher durchaus große Smartphones gewohnt – aber im Gegensatz zu dem Mega wirkt das Note II beinahe klein. Ernsthaft: Wenn man das Teil auspackt und den Kartondeckel abhebt, liegt ein kleiner Technik-Frankenstein vor einem. Smartphone – Tablet, die Grenzen sind ja inzwischen ohnehin verschwommen (und wenn Sony ein Xperia Z Ultra noch Smartphone nennt, bekomme ich Brechreiz) aber das Galaxy Mega würde ich definitiv eher als ein kleines Tablet mit Telefonfunktion einordnen.

Samsung galaxy mega unboxing 1 620x413 Samsung Galaxy Mega 6.3 Unboxing und erster Eindruck

Das liegt sicher auch daran, dass das Galaxy Mega über einen Landscape-Modus verfügt, der sonst nur den Tablets vorbehalten war. Für mich ist das Galaxy Note II von den Abmessungen derzeit das absolute Oberlimit für ein Smartphone (der Nachfolger darf dünner werden und auch ein größeres Display haben – vorausgesetzt, der Rahmen wird nur dünner und nicht das Gerät als solches wesentlich größer) und das Galaxy Mega sprengt diese Grenze spielend. Trotzdem: Irgendwie ist die Kiste geil, allerdings hätte Samsung dem Boliden ruhig ein FullHD-Display spendieren können. Das 6,3 Zoll große Super Clear LC-Display ist sehr hell im Gegensatz zu AMOLED-Displays und bei einem so riesigen Gerät wird man nicht sehr nah an das Display herangehen – aus Gewohnheit macht man es aber doch und dann sind eben doch irgendwann Pixel sichtbar.

Samsung galaxy mega unboxing pixel 620x296 Samsung Galaxy Mega 6.3 Unboxing und erster Eindruck

Unter der Haube schlägt ein Snapdragon 400 Dualcore mit 1.7 GHz pro Kern – ausreichend zügig, um die 1280×720 Pixel zu befeuern reicht es. Ein bisschen knapp ist der interne Speicher mit 8GB, Samsung liefert aber eine 4 GB MicroSD mit. So viel jedenfalls zu den ersten Eindrücken, hier mein Unboxing (Spoiler: Flachwitz zum Slogan auf der Verpackung inklusive) und danach noch einige Bilder:

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