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Samsung hat gestern drei Geräte vorgestellt, von denen wir bereits zwei mit Hands-Ons abgedeckt haben. Das Samsung Galaxy Note 10.1 in der 2014 Edition fehlte bisher noch, deshalb hier meine ersten Eindrücke zum Tablet.

Schon das erste Samsung Galaxy Note 10.1 war für mich verlockend, da ich den S Pen schon auf dem vergleichsweise kleinen Note II sehr gemocht habe. Für das Studium habe ich mit dem Gedanken gespielt, mir ein Galaxy Note 10.1 zu kaufen. Letztendlich wurde es zwar dann doch wegen mehr Möglichkeiten ein Microsoft Surface Pro, dennoch halte ich das Note 10.1 für ein sehr gutes Tablet.

Galaxy Note 10.1 2014 Edition

Die Hardware war allerdings schon etwas veraltet und so hat Samsung sich entschieden, quasi ein Upgrade für das Gerät zu bringen. Verbessert wurde so ziemlich alles, vom Bildschirm über den Prozessor bis hin zum Gewicht, das um 70 Gramm auf 535 Gramm gesunken ist. 

Als erstes fällt natürlich der 10,1″ TFT Bildschirm auf, der mit einer Auflösung von satten 2560 x 1600 Pixeln in Sachen Pixeldichte und Anzahl von Pixeln auch das iPad übertrifft. Die Farben sind satt, der Text klar – so muss ein Display sein.

Galaxy Note 10.1 2014 Edition

Damit es bei der Auflösung nicht zu Rucklern kommt werkelt unter der Haube ein Qualcomm Snapdragon 800 mit 4x 2,3 GHz oder ein Samsung Exynos 5420 mit 8 Kernen und einer maximalen Taktfrequenz von 1,9 GHz. Dem Prozessor stehen wie im Galaxy Note 3 auch 3 GB Arbeitsspeicher zur Seite, der das Multitasking verbessert.

Galaxy Note 10.1 2014 Edition

Mit 8220 mAh ist Akku um 1220 mAh gewachsen und sollte für hohe Akkulaufzeiten sorgen.
Das Tablet wird als WiFi-only, 3G und LTE Variante erscheinen. Preise sind bisher nicht bekanntgegeben worden.

In Sachen Software hat sich ebenfalls etwas getan. Das Samsung Galaxy Note 10.1 2014 Edition kommt mit den neuen TouchWiz Funktionen, die auch das Galaxy Note 3 schon hat, auf Basis von Android 4.3.

Galaxy Note 10.1 2014 Edition

Meiner Meinung nach handelt es sich auf den ersten Blick um ein rundum gelungenes Tablet, das sich aber natürlich in der Praxis noch beweisen muss. Wir werden uns um Testgeräte kümmern!


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