Samsung: Neue Technologien bringen Familien näher zusammen

Im April diesen Jahres hat Samsung von dem Marktforschungsinstitut Ipsos insgesamt 5.000 Menschen aus fünf europäischen Ländern Fragen zum Thema Familie und Technologie gestellt. Und obwohl die neuen Medien regelmäßig als schlecht abgestempelt werden, scheinen diese doch einen positiven Einfluss auf das private Leben zu haben.

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Jeweils 1.000 Menschen im Alter von 18 bis 65 aus Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien und England wurden befragt, heraus kam der „Techonomic Index“. Im Grunde also lauter Zahlen, die die Nutzung von technischen Geräten und modernen Kommunikationsmitteln innerhalb einer Familie oder einer Beziehung erfassen. So nutzen etwa 44 Prozent aller „Kinder“ täglich eines dieser Mittel, um mit den Eltern zu kommunizieren. 36 Prozent der Eltern sollen sogar noch Nachrichten per SMS versenden, und das in Zeiten von Whatsapp und Co.

Natürlich haben auch Paare die moderne Technik für sich entdeckt. Etwa ein Viertel kommuniziert über soziale Netzwerke, jedes zehnte nutzt Dienste zur Videotelefonie. Aber wo Sonne ist, ist auch Schatten: Sieben Prozent der Befragten gaben an, eine Beziehung schon mal per SMS beendet zu haben. Besonders helfen die modernen Kommunikationsmittel aber im Hinblick auf räumliche Ferne.

Aber auch der Spaß kommt nicht zu kurz. Gemeinschaftsspiele auf dem Brett sind „out“, das hat wohl schon jeder mitbekommen. Im Zuge der Technik hat man aber einfach vom Brett auf das Display umgesiedelt. Zehn Prozent aller befragten gaben an, auch mal mit der Familie per Smartphone, Tablet oder Spielekonsole zu spielen. Und entgegen dem Klischee, dass Frauen nicht spielen, gaben 17 Prozent an, täglich ein Spiel auf ihrem Smartphone oder Tablet zu spielen. Bei den befragten Männern kam man nur auf 14 Prozent.

Quelle und Fundort für weitere Zahlen: Samsung

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