Samsung Galaxy S6 edge+ Unboxing und dritter Eindruck

Nachdem DPD bei der Lieferung des Galaxy S6 edge+ Samples für mich ziemlich versagt hat, ist das neue Flaggschiff nun endlich auf meinem Schreibtisch gelandet. Zeit für ein Unboxing und den inzwischen dritten Eindruck des Flaggschiffs.

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Man könnte es kurz machen: Es ist ein großes Galaxy S6 edge. Allerdings heißt es ja so schön „Ehre wem Ehre gebührt“ und da wäre ein Satz zu wenig für das neue Flaggschiff.

Erst aber ein bisschen Rumgeweine über den Nicht-Start des Galaxy Note 5 hierzulande. Alle neuen Gerüchte in der Hinsicht sind Quatsch, entschieden ist da noch gar nichts, daher schreiben wir auch nicht über solche Grütze. Fakt ist, dass wir erstmal „nur“ das Samsung Galaxy s6 edge+ bekommen und insofern nicht in der ständigen Angst leben müssen, zu blöd zu sein und den S-Pen falsch herum einzuschieben.

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Die Frage ist ja am Ende eh, ob man den Stift nutzt. Ich habe meine Nutzung die letzten Wochen mal bei dem Galaxy Note 4 benutzt und für Notizen und für Rumgekritzel auf Screenshots finde ich den Stift noch immer super – ansonsten wird er von mir nicht genutzt. Insofern weine ich der Möglichkeit hinterher, nicht direkt am Start zwischen edge+ und Note 5 entscheiden zu können. ABER: Das Samsung Galaxy S6 edge+ dürfte für die allermeisten Nutzer das perfekte übergroße Smartphone sein. Der Stift wird meistens doch recht wenig genutzt und dann ist das Galaxy S6 edge+ einfach ein großartiges Gerät.

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Dünn. 6.9mm. Leicht. 153 Gramm. Groß. 5,7 Zoll. Diese Mischung ist für mich das derzeitige Optimum, wobei die beiden Edges noch die Kirsche auf der Sahne auf der Waffel sind. Das Gerät wird hierdurch nochmals dünner in der Hand. Für ein 5,7 Zoll-Gerät liegt es sehr gut in der Hand, wobei man sagen muss, dass das Note 5 mit Edge-Krümmung auf der Rückseite einigen noch besser in der Hand liegen könnte.

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Ansonsten: Der Rahmen ist eine Wucht, Metall, haltbar, edel. Die Rückseite ist schick, das schwarz wieder mit einem Stich ins Bläuliche. GorillaGlass auf der Rückseite ist edel, ich finde es weniger rutschig als eloxiertes Aluminium beim iPhone 6 Plus – allerdings trotzdem weniger griffig als etwa das Galaxy Note 4.

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Android 5.1.1 läuft flüssig, der Fingerprint-Scanner wäre für mich ein wichtiger Grund umzusteigen und die Kamera macht Spaß. Leider ist in Deutschland einiges an Müll-Apps mit an Bord.

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Ich werde das Samsung Galaxy S6 edge+ über die IFA nutzen. In den nächsten Tagen gibt es weitere Videos, nach der IFA dann den Test. Ihr könnt uns gerne auf YouTube folgen, Abonnements helfen uns 😉
Videolink

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