Patent zeigt wie Samsungs Iris-Scanner funktionieren soll

Das Lumia 950/XL hat ihn bereits, das Samsung Galaxy Note 7 wird ihn bekommen: Der Iris-Scanner. In der Theorie klingt das verfahren sehr einfach. Display an, Augen auf und schon ist das Gerät entsperrt. Praktisch ist es aber definitiv schwieriger – ein Patent von Samsung zeigt vermutlich das Vorgehen des Galaxy Note 7.

Samsung-IrisScanner-Patent

So sind für die Erkennung und Verifizierung der Iris 3 Elemente von Nöten. Zuerst wären da die drei Linsen (scheint zumindest so) für das Iris Recognition System. Dieses wird von einem Lightning Device unterstützt – vermutlich wird hier Infrarot genutzt. Das letzte Glied ist dann das Image Processing System mit dem die aufgenommenen Informationen weiter verarbeitet werden können.

Theoretisch eine Menge Aufwand um „nur“ zwei Augen zu erfassen. Das könnte auf der einen Seite eine lange Kette von Prozessen einbinden die das schlussendliche entsperren in die Länge ziehen. Auf der anderen Seite könnte die Menge der Sensoren aber auch dafür sorgen, dass die Iris sehr schnell erfasst wird. Je nachdem wie strom hungrig das System ist könnte der Scanner auch passiv laufen und quasi dafür sorgen, dass das Smartphone immer entsperrt ist wenn der Besitzer es in der Hand hält.

Quelle: PatentlyMobile

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