Samsung Gear S3 frontier und classic im Unboxing [4k]

Nach einer kleinen Herbstpause geht es wieder los mit den Videos. Den Anfang bekommt ein Video mit direkt zwei Geräten: Die Samsung Gear S3 classic und Gear S3 frontier sind auf meinem Schraubtisch gelandet. Zeit also für ein Unboxing.

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Samsung hat sich fragwürdig viel Zeit mit dem Marktstart gelassen: Auf der IFA 2016 im September vorgestellt, gehen die beiden Versionen der Smartwatch nun erst Mitte November in den Handel. Über zwei Monate, viel zu viel Zeit für einige Interessierte.

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Samsung Gear S3 classic und frontier; Gear S2 classic (v.l.)

Die Spezifikationen im Schnelldurchlauf:

  • 1,3 Zoll Circular SAMOLED mit 360×360 Pixeln
    Full Color Allways-on-Display, geschützt mit Gorilla Glass SR+
  • 1,0 GHz Exynos 7270 DualCore
  • 768 MB RAM, 4GB interner Speicher
  • Tizen OS 2.3.2
  • 46,1 x 49,1 x 12,9 mm;  62g (Samsung Gear S3 frontier) bzw. 57 Gramm (Gear S3 classic)
  • 22mm Standard-Armbandfassung
  • Sensoren: Beschleunigung, Lage, Höhenmesser, Puls, Umgebungslicht
  • 380 mAh Akku, Wireless Charging (WPC)
  • IP68-Zertifizierung, wasser- und staubdicht

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Packt man die Gear S3 aus, liegt die Smartwatch wie eine Uhr in ihrer Schachtel – was sie ja auch ist. Dazu gibt es den Wireless Charger und ein Ladekabel, ein kürzeres Armbandteil und eine Kurzanleitung, das war es. Die Samsung Gear S3 classic wirkt edel, nur die Kunststoff-Unterseite will hier nicht so recht ins Bild passen. Gleiches gilt für die Gear S3 frontier, welche sehr robust wirkt. Seltsam ist, dass das Einstellen des Always-On-Displays nicht über das Smartphone möglich ist, nur direkt auf der Smartwatch lässt sich dieses aktivieren. Der 380 mAh starke Akku wird hierdurch mehr belastet – sollte aber dennoch ausreichend durchhalten. Mehr dazu in einem kommenden Testbericht, hier das Unboxing und einige Fotos. Wie immer gilt: Ein Daumen hoch auf YouTube hilft gegen Clickbait.

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