Samsung Galaxy S8 und Galaxy S8+ vorgestellt – 20 Minuten Hands-On mit den Flaggschiffen [4k]

Als Samsung 2010 das erste Galaxy S vorgestellt hat, war kaum abzusehen, dass man hier den Grundstein für einen der größten Smartphone-Hersteller überhaupt gelegt hat. Inzwischen geht das Flaggschiff in die achte Generation, Zeit für ein ausführliches Hands-On mit dem Samsung Galaxy S8 und Samsung Galaxy S8+.

Samsung Galaxy S8

Vorab hatte ich die Gelegenheit das Samsung Galaxy S8 und Samsung Galaxy S8+ etwas länger auszuprobieren, manche Features wie Bixby und Co. brauchen etwas mehr Zeit, hier werden noch einige Videos auf AllAboutSamsung folgen.

Das Hands-On vorab, BITTE den Daumen hoch auf YouTube geben

Videolink
Nur mit dem Daumen hoch erkennt YouTube, ob das Video etwas taugt.

Die Spezifikationen des Samsung Galaxy S8 und Samsung Galaxy S8+

Samsung Galaxy S8

  • Samsung Galaxy S8: 5,8 Zoll SAMOLED, 18,5:9-Seitenverhältnis mit 2960×1440 Pixeln (570ppi, mit Rundung 5,6 Zoll), GorillaGlass 5
  • Samsung Galaxy S8+: 6,2 Zoll SAMOLED, 18,5:9-Seitenverhältnis, 2960×1440 Pixel (529 ppi, mit Rundung 6,1 Zoll), GorillaGlass5
  • 12 MP f1.7 OiS Kamera mit 1,4 µm großen Pixeln, 8MP f1.7 Kamera ebenfalls mit Autofokus auf der Front
  • Exnos 8895 Octa, 64bit, 10nm, 2,3GHz Quad+1,7GHz Quad, Mali-G71 GPU
  • 4GB LPDDR4 RAM
  • 64GB UFS 2.1-Speicher, erweiterbar via MicroSD um bis zu 256GB
  • USB 3.1 Type-C; Wireless Charging
  • Gigabit LTE Cat 16 (für Deutschland offiziell nur Cat 9), Gigabit WiFi 802.11 a/b/g/n/ac;
    Bluetooth 5.0 LE, GPS, Glonass, NFC
  • 3.000 mAh (Samsung Galaxy S8) bzw. 3.500 mAh (Galaxy S8+) Akku
  • Fingerprint-Scanner; 3,7MP Iris-Scanner
  • IP68-Zertifizierung (wasser- und staubdicht), Notification-LED!
  • 148,9 x 68,1 x 8mm bei 155 Gramm (Galaxy S8); 159,5 x 73,4 x 8,1mm bei 173 Gramm (Galaxy S8+)
  • Android 7.0 mit Samsung Experience 8.1 UX
  • Drei Farben zum Start: Midnight Black, Orchid Gray, Arctic Silver
  • Preis: 799 Euro UVP (Galaxy S8); 899 Euro UVP (Galaxy S8+)
  • Ab 28. April im Handel verfügbar, zwischen dem 29. März und 19. April im Samsung Onlinestore vorbestellbar

Samsung Galaxy S8: Das Design

Mit dem Galaxy S6 edge hatte Samsung erstmals ein Smartphone mit beidseitig geschwungenem Display vorgestellt, das Galaxy S7 edge erhielt dazu noch eine geschwungene Glasrückseite und tatsächlich ist die Entwicklung seit dem ersten Galaxy S unfassbar und selbst gegenüber dem Galaxy S5 riesig. Im Fall des Samsung Galaxy S8 und Galaxy S8+ geht Samsung nun jedoch ein seit Jahren kritisiertes Problem an: Den Homebutton.

Samsung Galaxy S8+Statt einem breiten Rahmen und einem Homebutton auf der Front sitzt hier nun das von Samsung sogenannte „Infinity Display“. Ein 5,8 (S8) oder 6,2 (S8+) Zoll großes Display, welches ebenfalls wieder auf zwei „Edges“, also geschwungene Kanten setzt.

Dies alleine wäre allerdings eine freche Untertreibung, will man das Display beschreiben. Die weiteren Daten sind hier ebenso wichtig. Nachdem sich über Jahre nicht viel getan hat, setzt Samsung nun auf ein Seitenverhältnis von 18,5:9.

LG hatte auf dem MWC mit dem LG G6 und dessen 18:9-Format vorgelegt, Samsung streckt das Display minimal weiter und wölbt die Ränder. Hinzu kommt SAMOLED, was für ein beeindruckendes Sehergebnis sorgt. Das alleine ist für die Front schon ein tolles Ergebnis, indem Samsung jedoch auch den sichtbaren Rahmen extrem reduziert und hierfür sogar auf ein eigenes Logo auf der Front verzichtet, wird die Front eigentlich zu einem einzigen gewölbten und beeindruckenden Display.

Beim Rahmen setzt Samsung auf Metall, allerdings auf Hochglanz poliert. Der Rahmen kommt zudem in der Farbe der Rückseite. Während auf der Front nur das schwarze Display von einem kleinen schwarzen Rahmen umfasst wird, stehen zum Start in Deutschland drei Farbversionen für Rahmen und Rückseite zur Auswahl: Midnight Black, Orchid Gray und Arctiv Silver. Gold und Blau kommen vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt, sind vorerst aber nicht für Deutschland angekündigt.

Der Rahmen bietet dabei auf der rechten Seite einen für beide Größen angenehm positionierten Powerbutton, auf der linken Seite sitzt dagegen eine Lautstärkewippe und darunter ein weiterer Button, der Bixby-Key, hierzu später mehr – alles auf jeden Fall symmetrisch in der Mitte zwischen Front und Rückseite. Auf der Unterseite des Geräts gibt es einen 3,5mm-Klinke-Anschluss, den USB Type-C-Anschluss und den Lautsprecher, auf der Oberseite ist nur der Einschub für SIM und MicroSD zu finden.

Der einzige Kritikpunkt beim Rahmen dürfte für einige der Hochglanz sein, ein matter Rahmen wie im Fall des Galaxy S7 oder Note7 war hier für wohl viele dezenter.

Auf der Rückseite schließlich gibt es eigentlich eine Optik, die so seit dem Galaxy S7 und Galaxy S7 edge bekannt ist: Die zentrale Hauptkamera, fast bündig mit der zu den Rändern hin ebenfalls geschwungenen Glasrückseite. Bei den Farben der Rückseite muss man sagen, dass Arctiv Silver einem (gutaussehenden) Spiegel gleicht, während Midnight Black super aussieht, jedoch auch Fingerabdrücke fast magisch anzieht. Neu ist Orchid Gray, ein eigentlich Metallic-graues Galaxy S8, welches jedoch einen guten Stich in Richtung violett bietet – neu und schick.

Neu auf der Rückseite ist auch der Fingerabdrucksensor. Nachdem der physische Homebutton auf der Front weggefallen ist, hat Samsung den Fingerabdrucksensor neben die Kamera verlegt und deren LEDs links danebengelegt. Rechts neben der Kamera findet sich nun umrandet der Scanner. Hersteller wie etwa Huawei hatten diesen schon früher auf der Rückseite, allerdings stets etwas vertieft, sodass er auch ohne Hinschauen leicht zu ertasten war.

Beim Samsung Galaxy S8 ist der Scanner dagegen bündig mit der Rückseite und somit auch bündig mit der Kamera, dass man dann nicht immer auf eben diese tatscht um das Galaxy S8/S8+ zu entsperren ist hoffentlich Übungssache, im ersten Hands-On war es schwierig.

Im Vorfeld war ich skeptisch beim Design, die vorab aufgetauchten Render waren zwar schick, aber auch hier wurde in den Kommentaren immer wieder erwähnt, dass Samsung ja nur den Homebutton entfernt habe und das Seitenverhältnis lächerlich wäre. Falsch. Sobald man das Samsung Galaxy S8 oder Samsung Galaxy S8+ in die Finger nimmt, wird man belohnt.

Es liegt hervorragend in der Hand und sieht hervorragend aus. Das Galaxy S8 wirkt trotz 5,8 Zoll aber gerade wegen Seitenverhältnis und symmetrischem Rahmen schlanker als etwa noch das Galaxy S7 edge. Das Samsung Galaxy S8+ ist zwar nicht klein aber dennoch mit einer Hand gut zu bedienen, auch wenn die Rückseite dann glas-typisch zu rutschig sein kann. IP68 und somit ein Staub- und Wasserschutz ist ebenfalls wieder an Bord. Beide Geräte jedenfalls lassen fast alle anderen Smartphones derzeit alt aussehen.

Die Hardware des Samsung Galaxy S8 und Samsung Galaxy S8+

Samsungs Galaxy S-Serie stand von Anfang an für High-End, allerdings sind hier die großen Sprünge der ersten Smartphone-Jahre sicherlich kleiner geworden. Unter der Haube des Galaxy S8 und S8+ schlägt ein Samsung Exynos 8895 Octa. Dies klingt nur nach einem kleinen Schritt seit dem Exynos 8890 des Galaxy S7, jedoch ist der Exynos 8895 (in den USA ein Snapdragon 835) der erste SoC, welcher im 10nm-Verfahren hergestellt wird.

Dazu kommt ein Vierkerner mit 2,3GHz, welcher auf eine von Samsung selbstentwickelte Architektur setzt und ein 1,7GHz-Vierkerner, welcher deutlich energieeffizienter sein wird als die andere Performance-CPU. Zur GPU gab es keine genauen Angaben, eine Mali-G71 wird wohl verbaut sein. Samsung jedenfalls gibt 10 Prozent mehr CPU-Leistung, 21 Prozent mehr GPU-Leistung und eine um 20 Prozent gesteigerte Effizienz des Chips an.

Interessant ist, dass Samsung LTE Cat16 (!) für das Galaxy S8 angibt. Allerdings nicht in Deutschland, hier gibt es schlicht keine Netze um dies zu verifizieren, weshalb hierzulande „nur“ mit Cat 9 und nicht Gigabit-LTE geworben wird. Gigabit WiFi nach dem ac-Standard ist allerdings ebenso an Bord wie Bluetooth 5.0 LE.
Dazu gibt es 4GB LPDDR4 RAM – ausreichend, auch für die höhere Auflösung von 2960×1440 Pixel. Dennoch spielt man das RAM-Rennen, welches sich besonders in China mit 6GB und mehr andeutet, nicht mit. Wohl auch, da hier einfach kein rationaler Grund für mehr RAM besteht. 64GB UFS 2.1 Speicher gibt es als einzige Speichergröße, eine Erweiterung via MicroSD ist dabei möglich.

Daten können via USB Type-C mit USB 3.1 Geschwindigkeit übertragen werden, außerdem gibt es auch wieder die Möglichkeit, das Samsung Galaxy S8 oder Samsung Galaxy S8+ kabellos zu laden. Die Frage wird sein, wie häufig das der Fall ist. Denn: Während das Galaxy S7 edge noch über einen 3.600 mAh starken Akku verfügte, bietet selbst das größere Galaxy S8+ nur 3.500 mAh und das normale Galaxy S8 kommt auf „nur“ 3.000 mAh. Hier bleibt zu hoffen, dass die Laufzeit trotz größerem Display aufgrund des effizienteren Prozessors nicht leidet. Ansonsten jedenfalls lässt das Samsung Galaxy S8 in Sachen Hardware keine Wünsche offen.

Das Display des Samsung Galaxy S8

Natürlich musste das Display schon bei dem Design angesprochen werden. Ein fast randloses, gebogenes Display ist einfach ein Statement. Dennoch ist das Display dank SAMOLED und 570 ppi bei 2960×1440 Pixeln auf 5,8 Zoll beziehungsweise 6,2 Zoll, 2960×1440 Pixeln und 529 ppi auch sonst hervorragend. Die Helligkeit ist stark, die Auflösung gestochen scharf und bestens für VR-Anwendungen geeignet und die Farbdarstellung perfekt.

Tatsächlich ist das Galaxy S8 das erste Smartphone, welches von der UHD Alliance mit dem neuen Siegel für Mobile HDR Premium prämiert wurde. Genaugenommen müsste die Diagonale übrigens 5,6 Zoll beim Galaxy S8 genannt werden, da die Ecken des Displays ebenfalls abgerundet wurden, um der Kurve des Rahmens zu folgen. Wären die Ecken eckig, wären es 5,8 Zoll, durch die Rundung sind es eigentlich 5,6 Zoll.

Ein Punkt hatten im Vorfeld der Präsentation des Samsung Galaxy S8 allerdings bereits viele unterhalb des Displays vermisst: den Homebutton. Tatsächlich ist dieser nun physisch entfallen. Für mich immer ein absolutes Pflicht-Feature, da nur so das Smartphone flach auf dem Tisch liegend mit einem Finger entsperrt werden kann.

ABER: die Sorge war offenbar unbegründet. Stattdessen setzt Samsung auf einen Homebutton, welcher auf dem Display dargestellt wird. Auch bei dem Smartphone im Standby gibt es den Button auf dem Always on Display. Der Clou ist, dass dieser spezielle Bereich des Displays nicht nur berührungs- sondern auch druckempfindlich ist. So kann der virtuelle Homebutton nun auch weiterhin gedrückt werden. Die Vibration bei einem Druck ist zwar nicht so täuschend echt wie die Taptic-Engine des iPhone 7, dennoch ist der Weg den Samsung hier gegangen ist sehr gut gelungen.

Samsung Galaxy S8: Die Software

Auf dem Samsung Galaxy S8/S8+ läuft Android 7.0. Statt der Grace UX gibt es nun die Samsung Experience 8.1, eine abermals optisch veränderte Oberfläche.

Dies fängt bei den Icons für die verschiedenen Apps an, geht allerdings noch viel weiter. So fehlt nun etwa ein Icon für den App-Drawer (also das Raster, wo alle verfügbaren Apps angezeigt werden).

Stattdessen ist dieser nun auf dem Homescreen durch eine Swipe-Geste nach unten oder oben aufrufbar. Dies geschieht intuitiv und mit einer sehr flüssigen Animation – gelungen. Außerdem gibt es auch in den Menüs eine aufgeräumte Oberfläche, welche an eine Weiterentwicklung der GraceUX erinnert.

Bixby, Bixby, Bixby. Dieses Wort wird man bei Samsung in Zukunft wohl häufig sehen. AI, also Artificial Intelligence (künstliche Intelligenz) liest man derzeit bei vielen nennenswerten Projekten der Technikwelt, bei Samsung ist dies nicht anders.

Bixby ist dabei der Assistent, welcher das mobile Nutzererlebnis neu definieren soll. Nutzer sollen nahtlos ineinander übergehend schreiben, zwischendurch mit dem Smartphone reden und danach wie gehabt agieren können. Bixby beherrscht dafür kontext-sensitive Sprachbefehle und kann entsprechend je nach Anwendung reagieren.

In einer Demo wurde so etwa gezeigt, wie nach Druck des Bixby-Buttons dem Smartphone gesagt wurde, dass der Inhalt auf den TV gespiegelt werden soll. Außerdem gab es Befehle für Wetter, es ließ sich mit Bixby ein Weinlabel erkennen und auch Attraktionen können dann über die Kamera erfasst werden. Zeit dies komplett auszuprobieren war nicht genügend vorhanden. Der erste Eindruck war durchaus vielversprechend. Es gibt jedoch ein „Aber“: nach Google und Amazon geht jetzt also Samsung in Richtung AI und vernünftiger verbaler Kommunikation mit der Technik. Wenn man aber schon nicht der erste auf dem Markt ist, dann sollte auch das Sprachangebot passen. Bixby kommt zum Start auf Englisch, Chinesisch und Koreanisch – Sprachen wie Französisch, Spanisch und Deutsch sollen dann folgen, einen Zeitrahmen hierfür gab es allerdings nicht.

Fingerprint und Iris-Scanner des Galaxy S8

Der Fingerprint-Scanner des Galaxy S8 liegt nun auf der Rückseite. Dies ist ungewohnt und tatsächlich nur relativ schwer zu ertasten. Mit ein wenig Übung sollte es aber kein Problem sein. Allerdings könnte es durchaus sein, dass man dennoch extrem flott entsperrt, da das Samsung Galaxy S8 und S8+ zudem über einen Iris-Scanner verfügt.

Dieser setzt auf eine 3,7MP-Kamera und eine Infrarot-LED und arbeitet extrem schnell. So schnell, dass man auf der Suche nach dem Fingerprint-Scanner meistens schon längst durch den Iris-Scanner entsperrt hat. Die Sicherheit ist hier wohl nochmals höher als es bei einem Fingerprint-Scanner der Fall ist, die Erkennungsrate ist zudem sehr hoch. Auch mit Brillen gibt es wenig Probleme, lediglich sehr starkes Licht hinter dem Anwender macht dem Iris-Scanner das Leben schwer.

Die Kameras des Samsung Galaxy S8

Auf der Rückseite setzt Samsung auf eine 12MP-Kamera mit 1,4 µm großen Pixeln. Auch wenn es nicht ausdrücklich bestätigt wurde, hat sich somit am Sensor wohl nicht wirklich etwas getan. Er beherrscht auch nicht Zeitlupen mit 960fps durch einen integrierten RAM wie es in Gerüchten hieß – der Nutzen wäre ohnehin nur gering. Allerdings arbeitet die Kamera noch immer mit einer optischen Bildstabilisierung und hat eine hervorragende Offenblende von f1.7, was hervorragende Bilder ermöglicht.

Allerdings gibt es für die Hauptkamera eine andere Neuerung: jedes Foto wird dreifach geschossen. Das S8 wählt dann im Hintergrund das schärfste Bild und kann zudem automatisch Verwacklungen korrigieren. Im Nachtmodus werden sogar fünf Aufnahmen automatisch zusammengerechnet. Der Nutzer bekommt hiervon nichts mit, das Ergebnis ist hervorragend. Ein ausführlicher Kameratest folgt. Das Interface ist zudem auch neu gestaltet und nun besonders für die einhändige Bedienung ausgelegt.


Auf der Front hat sich beim Galaxy S8 dagegen auch in Sachen Foto etwas getan. Die Front-Kamera nimmt nun Bilder mit 8MP auf, verfügt ebenfalls über eine Offenblende von f1,7 und bietet zudem erstmals bei Samsung auch einen Autofokus auf der Front. Die Qualität der Fotos kann sich sehenlassen. Neu sind in Sachen Software zudem Snapchat-ähnliche Augmented Reality Filter. Witzig.

Tl;dr – Das erste Fazit zum Samsung Galaxy S8

Hat Samsung mit dem Galaxy S8 und Galaxy S8+ das Smartphone neu erfunden? Sicherlich nicht, aber Samsung hat das Smartphone neu definiert. Kritikpunkte zu finden erscheint schwierig: beim Akku muss man längere Tests abwarten, der Fingerprint-Scanner ist nicht so leicht zu ertasten, hier wird eine längere Nutzung zeigen, ob Übung hilft.

Samsung Galaxy S8+

Der Rahmen des schwarzen Galaxy S8 hätte mir mattschwarz wohl besser gefallen und der eine oder andere Nutzer hätte zum Start wohl auch gerne die goldene oder blaue Version in Deutschland gehabt. Aber: Wer das neue Flaggschiff in die Finger nimmt kann kaum anders, als von dem Display fasziniert zu sein.

Samsung Galaxy S8

Das Seitenverhältnis von 18,5:9 mit so schmalem Rahmen sieht hervorragend aus, das Smartphone fühlt sich zudem super an und wirkt schlank, auch wenn auf dem Papier 5,8 und 6,2 Zoll riesig klingen. In Sachen Design setzt Samsung neue Maßstäbe.

Videolink

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