Galaxy A: R-Serie ein Teil der A-Serie?

Vor einigen Tagen hat OnLeaks einen Tweet veröffentlicht, der besagt, dass Samsung wohl an zwei neuen Geräten arbeite, die ein Teil einer neuen Serie, der R-Serie sein sollen. Heute revidiert er seine Aussage jedoch und erklärt, dass das „R“ lediglich der interne Codename der Geräte sei.

Neben dem Namen veröffentlichte er auch einige Spezifikationen zu den Geräten. Das erste neue Gerät aus der Galaxy A Serie soll überraschenderweise über 5G verfügen und gleich drei Kameras auf der Rückseite haben, welche eine Auflösung von 48MP, 8MP und 5MP besitzen. Die letzte der drei Linsen ist vermutlich lediglich eine Kamera für Tiefenschärfe, ähnlich wie sie auch im Galaxy A50, wie auch dem A70 zum Einsatz kommt.

Das zweite Gerät schein ebenfalls über gleich drei Kameras zu verfügen, die mit 48MP, 12MP und 5MP auslösen. Möglicherweise kommt im zweiten Modell ebenfalls eine „Depth“-Linse zu Gebrauch, jedoch wurde darüber bisher keine Aussage getroffen. Die Hauptlinse dieses Gerätes soll laut OnLeaks über ein revolutionäres Feature in Smartphones verfügen. Mit dem Galaxy S9 hat Samsung das erste Mal eine variable Blende in ihre Smartphones eingebaut, nun scheinen sie weiter an den Kameras gearbeitet zu haben und mit der A-Serie das erste Mal „Tilt-OIS“ verbauen. Tilt-OIS bedeutet einfach erklärt, dass sich die Linse während einer Bewegung nach oben oder unten neigt und so versucht, auch wenn das Smartphone ein wenig kippt, das fotografierte Objekt immer gerade und im Zentrum zu halten. Wer möchte kann sich auch gerne die Wikipedia Seite zu diesem Thema durchlesen.

Das wohl Erstaunlichste an den beiden Smartphones ist, dass sie nicht wie für die Mittelklasse gewöhnlich mit einem Mittelklasse-Prozessor daher kommen, sondern einen Snapdragon 855 SoC besitzen, der auch im Galaxy S10 zum Einsatz kommt. Noch unklar aber möglich ist, dass es auch einige der neuen Features der A-Serie in das Galaxy Note10 schaffen, da die Mittelklasse von Samsung in den letzten Jahren mehr oder weniger als markfähige Prototypen der Highend Geräte verkauft wird um zu testen ob sich diese Features auch in den Premium Smartphones nutzen lassen.

Via. Twitter

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