Geheimhaltungsprozess beim Samsung Galaxy S3: Alles Top Secret!

Was haben wir nicht alles gesehen. Gerüchte, Bilder und angebliche Videos des Samsung Galaxy S3 vor der offiziellen Vorstellung. Und wieviele waren davon wirklich wahr oder ansatzweise and dem dran, was der Öffentlichkeit in London vorgestellt wurde?

Samsung hat einen ausgefeilten Geheimhaltungsprozess bei der Entwicklung seines Flagschiffs durchgeführt, der, wenn man ihn im nachhinein bewertet, von Erfolg gekrönt war. Wie die Entwicklung unter Top Secret Bedingungen ablief, hat Samsung nun im eigenen Blog festgehalten.

Eins kann ich vorweg bereits sagen: Die Ingenieure hatten keine einfache Zeit! Beim täglichen Familienessen fing es bereits an. Fragen zum Gerät konnten und durften nicht beantwortet werden, egal wie sehr der Sohn danach fragte und quengelte. Jedoch gab es auch andere interessante Fakten zum Geheimhaltungsprozess.

Sicherheit im Entwicklungslabor war dabei wahrscheinlich eine der wichtigsten Faktoren. Eigentlich ist Teamarbeit erwünscht und beschleunigt auch den Entwicklungszyklus. Nicht so beim Galaxy S3. Es gab ein separates Labor mit eigens erstellen Security Cards und Fingerprint Readern, mit denen nur einige Mitarbeiter Zugang hatten. Bei jedem Transport wurde das Galaxy S3 in eine Box gepackt, um es vor unauthorisierten Blicken zu schützen.

Ein ganz besonderer Clou war, dass drei Protoypen gleichzeitig verfügbar waren. Das hieß für jeden Entwickler seine Änderungen immer in dreifacher Ausfertigung auf das jeweilige Gerät zu bringen.

Wer die komplette Story in Englisch lesen möchte, findet sie hier im Samsungtommorrow Blog.

Quelle: Samsumtomorrow.com

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