Samsung Galaxy S 4: Vor Marktstart zerlegt – leicht zu reparieren

Smartphones und Reparaturen sind so eine Sache: Die Geräte sollen immer dünner werden, weshalb häufig auf Schrauben verzichtet wird und stattdessen Klebstoff zum Einsatz kommt. Aus diesem Grund sind aktuelle Geräte immer häufiger nicht beziehungsweise sehr schwer zu reparieren.

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Bestes Beispiel hier ist das HTC One, dieses ist durch einen großzügigen Einsatz von Klebstoff beinahe nicht zu reparieren. Bei dem Samsung Galaxy S 4 sieht die Sache dagegen deutlich leichter aus. TechnoBuffalo hat ein Video zugespielt bekommen, in welchem das Samsung Galaxy S 4 in die Einzelteile zerlegt wird. Das Backcover ist Samsung-typisch leicht abzunehmen, darunter müssen dann nur 9 Schrauben entfernt werden und mit ein wenig Druck kann die Front von dem Rahmen entfernt werden. Laut der Quelle von TechnoBuffalo ist das Samsung Galaxy S 4 tatsächlich leichter zu reparieren als das Samsung Galaxy S III, da hier MicroSD-Slot, Kamera-Modul und Co. leicht auszutauschen sind. Einziges „Problem“ in diesem Sinne ist das Display: Durch GorillaGlas3 und ist die Displayeinheit vermutlich verhältnismäßig teuer. Bereits bei dem Galaxy S III waren zu Beginn hier aber über 200€ für das Ersatzteil fällig. Hier einige Bilder:

Ein kurzes Video von TechnoBuffalo findet ihr hier.

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