Galaxy Fold kommt ab 3. Mai nach Deutschland – Snapdragon 855 an Bord

Samsungs erstes faltbares Smartphone soll offiziell ab dem 3. Mai für rund 2000 Euro auch nach Deutschland kommen, eine Vorbestellung soll ab dem 26. April möglich sein.

Lange dauert es nicht mehr, bis das faltbare Smartphone kommt. Wobei ich persönlich wohl warten würde, bevor ich 2000 Euro für eine klare erste Generation eines Geräts hinblättere. Interessante Informationen kommen derweil (brauchbare Hands-On Videos geschweige denn Testberichte fehlen bis heute) über den Prozessor.

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Galaxy Fold zeigt sich in ersten Hands-On Video

Lang lang ist’s her, da hat Samsung das Galaxy Fold vorgestellt. Eines der meiner Meinung nach schicksten Geräte, die sich 2019 zeigen werden – Lars ist da noch anderer Meinung, er bevorzugt bisher das Konzept des Huawei Mate X.

In gut einem Monat geht das Fold auch schon in den Verkauf. Samsung hat bisher versucht so viel wie möglich von der Öffentlichkeit abzuschirmen um möglicherweise Konkurrenten keinen genaueren Blick auf das Gerät werfen zu lassen. Huawei war da schmerzloser.

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Samsung arbeitet angeblich an zwei weiteren Foldables

Am 20. Februar um hat Samsung das neue Galaxy S10, wie auch das Galaxy Fold, das erste faltbare Smartphone der Firma vorgestellt. Der Preis des Fold liegt bei rund 2. 000€ und ab Anfang Mai soll es wohl in Deutschland verfügbar sein.

Nur knapp vier Tage später hat Huawei ebenfalls ein faltbares Gerät auf dem MWC vorgestellt. Die Meinungen zu den beiden Geräten gehen zumindest bei uns in Team etwas auseinander. Während Lars das nach außen gefaltete Huawei Mate X bevorzugt, favorisieren Chris und ich eher das nach innen gefaltete Galaxy Fold – das ist aber wohl Geschmackssache.

Bei beiden Geräten, ob Huawei oder Samsung, kommt es aber zumindest bei den Prototypen noch dazu, dass das Falten des Displays Gebrauchsspuren hinterlässt. Samsung gibt an, dass sich nach knapp 10.000 mal falten eine Verformung an der Knickstelle des Display erkennen lässt. Laut Bloomberg, scheint Samsung dies bemerkt und beschlossen zu haben, jedem Nutzer des Galaxy Fold ein kostenloses neues Display einzubauen, sobald sich diese Faltspuren erkennen lassen. Ein Gerät im Wert von knapp 2000€ wird man auch definitiv länger als nur ein halbes Jahr nutzen, ein interessanter, aber irgendwie auch leicht verzweifelter Schritt. Faltbare ja, die Technik ist aber noch nicht wirklich haltbar, also wird es zur Wegwerf-Technik?

Dennoch arbeitet Samsung wohl an zwei weiteren Geräten, die sich aufklappen lassen sollen. Bloomberg spricht hierbei von einem Gerät, dass sich ähnlich wie das Huawei Mate X nach außen falten lässt und eins, welches man wie ein altes Fliphone öffnen kann. Welche Lösung im Endeffekt besser ist lässt sich auch hier wieder nur spekulieren, da es natürlich auch auf den Anspruch des einzelnen Kunden und die Haltbarkeit der Technik ankommt – mich zumindest würde eher das nach außen gefaltete Galaxy Fold interessieren, als ein vertikal klappbare Phone.

Via. Bloomberg

Samsung zeigt Galaxy Fold im Detail

Nun ist es schon eine Woche her, dass Samsung das erste faltbare Smartphone vorgestellt hat. Auf dem Unpacked 2019 Event wurde das Gerät in einem Trailer, wie auch in den Händen eines etwas zittrigen Samsung Mitarbeiters gezeigt. Anfassen oder gar Videos von dem Gerät machen, wie es Huawei erlaubte, konnten wir leider nicht, da Samsung wirklich versucht hat so viel wie möglich von der Öffentlichkeit noch abzuschirmen.

Auf dem MWC gab es das Ding als Dummy hinter Glas in schlechtem Licht. Der Grund dafür ist schleierhaft, gut möglich, dass es sich bei den Geräten noch um zum Teil fehlerhafte Prototypen handelt. Oder, wie Lars vermutet, dass sich auf den Geräten noch unveröffentlichte Software, wie zum Beispiel Android Q befinden könnte. Ein neues Video von Samsung zeigt das Gerät etwas deutlicher und ausführlicher, als es während des Livestream zu sehen war.

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