Samsung: Neue Technologien bringen Familien näher zusammen

Im April diesen Jahres hat Samsung von dem Marktforschungsinstitut Ipsos insgesamt 5.000 Menschen aus fünf europäischen Ländern Fragen zum Thema Familie und Technologie gestellt. Und obwohl die neuen Medien regelmäßig als schlecht abgestempelt werden, scheinen diese doch einen positiven Einfluss auf das private Leben zu haben.

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Jeweils 1.000 Menschen im Alter von 18 bis 65 aus Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien und England wurden befragt, heraus kam der „Techonomic Index“. Im Grunde also lauter Zahlen, die die Nutzung von technischen Geräten und modernen Kommunikationsmitteln innerhalb einer Familie oder einer Beziehung erfassen. So nutzen etwa 44 Prozent aller „Kinder“ täglich eines dieser Mittel, um mit den Eltern zu kommunizieren. 36 Prozent der Eltern sollen sogar noch Nachrichten per SMS versenden, und das in Zeiten von Whatsapp und Co.

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Samsungs Security Report – Studie über BYOD und „Hired Hackers“

„People-Inspired Security Report“ lautet der Name der Studie, die Samsung vom 27. Mai bis zum 9. Juni 2014 von OnePoll und Vision Critical hat durchführen lassen. 4500 Arbeiter im Alter von 18 bis 34 aus sieben europäischen Länder wurden in diesem Zeitraum für die Studie rund um das Kernthema BYOD – bring your own device – befragt.

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Hauptsächlich zeigt die Studie, wie sehr Privat- und Diensthandys mittlerweile verschmelzen. Durch diesen Fakt wird das Thema Sicherheit, gerade im Bezug auf die Trennung von persönlichen und geschäftlichen Daten, in den Fokus genommen. Viele Arbeiter nutzen ihr Privathandy als Diensthandy, der Grund ist, dass Geräte die im privaten Gebrauch sind öfter erneuert werden und somit meist schneller sind als die ausgehändigten Diensthandys (in genug Unternehmen soll es ja noch BlackBerrys geben, kennt die noch wer?). Diese müssen meist deutlich länger auf den Austausch durch ein moderneres Modell warten.

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Samsung Galaxy Skin – das Smartphone der Zukunft. Scharf, schlank, sexy.

Ok, ich gebe zu – bei dem Bild denkt man erstmal an einen (guten) Einsatz von Photoshop und einen Fake. Außerdem könnte man sich ein solches Smartphone nicht wirklich vorstellen …

Und jetzt mal zurück gedacht: hättet ihr euch vor 10 Jahren mit eurem Nokia Backstein denken können, dass ihr irgendwann ein Smartphone in den Händen haltet, was ganz ohne Tasten auskommt und mit einem Programm sogar euren Puls messen kann? Wohl eher nicht, der Handy- bzw. Smartphone-Markt ist extrem schnelllebig und eine Innovation jagt die andere. Samsung hatte bereits auf der CES 2011 in Vegas AMOLED-Displays vorgestellt, die durch den Einsatz von neuen Materialien sehr stark biegsam sind und dieser Innovation trägt Samsung nun mit der Studie Galaxy Skin Rechnung. Die Chipsätze sind (leicht) biegsam, die Akkus kann man mit entsprechenden Materialien auch anpassen und mit den neuen biegsamen Displays ermöglicht das alles ein komplett neue Designs – weg von den bisherigen „Form follows function“-Vorgaben. Und die Studie hat auch einiges an inneren Werten zu bieten:

Klar, bei einer Studie sind die Spezifikationen schnell gesagt – aber nur schwer auch „getan“, allerdings sehen die Angaben recht konservativ und machbar aus, was für mich darauf hindeutet, dass die Studie tatsächlich so in Serie gehen könnte! Dann wäre für mich allerdings die Frage, wie haltbar sich der faltbare OLED-Display im täglichen Einsatz erweist! Insgesamt steckt hinter der Kiste mit den biegsamen Displays aber eine Menge Potential und vielleicht sehen wir solche Geräte schon 2012 im Handel. Hier noch ein paar Fotos – und dann sagt mir, was ihr von der Design-Studie haltet 😉

      

Quelle: samfirmware.com und oled-display.net (via Email)