Nachdem bereits Ende Januar bei einem Gasleck ein Mitarbeiter bei Samsung ums Leben kam und fünf weitere verletzt wurden, gab es nun erneut in einer Fabrik einen Unfall. Am 2. Mai wurden 3 externe Arbeiter in Samsungs Hauptchipfabrik in Hwaseong verdünnter Flusssäure ausgesetzt.
Der letzte Vorfall ist gerade einmal 3 Monate her. Samsung wurde für die verspätete Meldung bei den Behörden zuletzt eine Strafe von (nur) etwa 675 € auferlegt, woraufhin sich der Konzern öffentlich entschuldigte und erhöhte Sicherheitsmaßnahmen versprach. Dazu ist es wohl noch nicht gekommen. Samsung hat inzwischen reagiert und Engadget eine Stellungnahme gegeben.
