3D ade: Samsung setzt bei SmartTVs nicht mehr auf die dritte Dimension

3D, lange für Fernseher gehyped, im Consumerbereich aber nicht genutzt. Stattdessen achten Verbraucher mehr auf die Auflösung der Flimmerkiste, weshalb Samsung 2016 tatsächlich keine neuen 3D-Fernseher auf den Markt bringt.

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Während LG noch in 20 Prozent der eigenen SmartTVs auf 3D setzen wird, verabschiedet sich Samsung vorerst komplett von der Technik. Bei Zulieferern wurden keine 3D-Brillen mehr geordert und auch in den Spezifikationen des 2016er Portfolios findet sich 3D nicht mehr. Auf dem Samsung European Forum 2016 in Monaco wurde es nun offiziell kommuniziert: Mit 3D ist bei Samsung erstmal Schluss. Weiterlesen

#SB50 – Beim Super Bowl 50 auf Twitter mitfiebern und Samsung SmartTV abstauben

Heute Vormittag habe ich 119 Chickenwings gewaschen und mit eigener Marinade eingelegt, denn heute Abend ist es wieder so weit: Das größte TV-Einzelereignis der Welt findet in den USA statt, der Super Bowl.

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Die Carolina Panters, angeführt durch Cam Newton, gegen die Denver Broncos rund um Peyton Manning. Die Nummer verspricht Spannung und wie jedes Jahr schauen wir die Nummer mit ein paar Freunden, Chickenwings und versuchen lange genug wach zu bleiben. Weiterlesen

Samsung KS9090: Das neue SUHD Modell auf der CES angeschaut [4k]

Samsung hat dieses Jahr drei Serien an SmartTVs. Einmal als nächster Buchstabe im Alphabet und Nachfolger der JS-Reihe die neue KS-Reihe als SUHD-Flaggschiffe, dann die KU-Reihe als UHD-Reihe, die jedoch nicht über die Vorteile von SUHD verfügt und die K-Reihe für alle Modelle mit FHD-Auflösung.

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Auf der CES 2016 habe ich mir in der Halle von Samsung das neue Line-Up zusammen mit Sang-Won Byun, Produktmanager bei Samsung Electronics Germany für die TV- und Audiosparte angeschaut. Mit dabei: Der Samsung KS9090. Weiterlesen

Mehr Sicherheit und mehr Gaming für Samsungs 2016er SmartTVs

In Sachen TV gibt Samsung zur CES traditionell Gas und auch 2016 wird man wohl wieder einiges sehen. Das 2016er Line-Up ist IoT-ready und hat schon im Vorfeld der CES einen „Best of Innovation“-Award eingeheimst, nun kündigt Samsung auch noch mehr Sicherheit und mehr Gaming-Möglichkeiten für 2016er SmartTVs an.

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Samsung sieht die eigenen SmartTVs 2016 als heimische Steuerungszentrale über welche sich das Internet of Things kontrollieren und bedienen lässt. Dazu steht der TV häufig im Allerheiligsten der heimischen vier Wände und, Überraschung, da wird ab und zu auch gesprochenWeiterlesen

Macht Samsung einen auf VW? TV-Geräte schneiden in Tests besser ab als bei „echter“ Nutzung

Update: Samsung hat heute ein Posting veröffentlicht das sich auf die angebliche Verfälschung von Testergebnissen bezieht. Hierbei wird erklärt, dass die „Motion Lightning“ Funktion von Haus aus aktiviert sei und eben genau das bewirken soll, was der Test provoziert hat: Bei schnellen Bewegungen (im dargestellten Programm) reagiert die Software absichtlich mit einer Verringerung der Leuchtkraft. Durch das regulieren dieser wird natürlich auch der aktive Stromverbrauch reduziert. Daher ist es nicht der TV der das Ergebnis verfälscht – sondern das genutzte Testmaterial.

Der VW-Skandal zieht weiter seine Runden. Dass Autos mehr verbrauchen, als durch sinnfrei ermittelte Normverbräuche ermittelt, steht hierbei nicht im Vordergrund. Schuld ist eher eine besonders harte Abgasnorm in den USA, die VW durch Software-Tricksereien erfüllen wollte.

Samsung_SmartTV_Gaming_5Kurz: Erkennt die Software des Steuergeräts, dass ein standardisierter Test abläuft, werden bestimmte Funktionen des Motors entsprechend angepasst und das Abgasergebnis ist besser, als es eigentlich wäre. Im Ergebnis kennen wir so etwas schon von Prozessor-Herstellern, die bei Benchmarks die volle Leistung fuhren, während im Alltag längst schon gedrosselt wurde.
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[Update: Stellungnahme von Samsung] Samsung SmartTVs versenden Sprachdaten der Spracherkennung unverschlüsselt

Nicht einmal zwei Wochen ist es her, dass es einen „Skandal“ um das angeblich dauerhafte Lauschen von Samsung SmartTVs gab, obwohl dies gar nicht der Fall ist. Offenbar hat dies dennoch dafür gesorgt, dass sich ein Sicherheitsunternehmen die Spracherkennung einmal genauer angesehen hat – und dabei auf gravierende Sicherheitslücken gestoßen ist.

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David Lodge, ein Mitarbeiter der Sicherheitsberatungsfirma Pen Test Partners hat die Datenübertragung der Spracherkennung unter die Lupe genommen. Nutzt ein Anwender die Spracherkennung, nachdem der entsprechende Knopf gedrückt wurde, werden die Daten über den Port 443 übertragen, worüber für gewöhnlich HTTPS-Verbindungen laufen. Das suggeriert natürlich zunächst, dass die Daten verschlüsselt werden, doch leider ist dies nicht der Fall. Weiterlesen