Still und heimlich: Samsung fixt „S-Pen Gate“ des Galaxy Note 5

Seit dem iPhone 6 Plus Bentgate gibt es bei ziemlich jedem neuen Flaggschiff mindestens eine Macke die – warum auch immer – für großes Aufsehen und viel negative Kritik sorgt. Auch das Galaxy Note 5 blieb nicht verschont. Denn wenn man den S-Pen falsch herum einführte, blieb dieser bis auf weiteres stecken.

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Grund dafür war der neue Mechanismus zum entfernen des S-Pens und ein Pin am Ende des S-Pen Schachts (rechts). Der Pin rastete in der Kerbe am unteren Ende des S-Pens ein und hat diesen deswegen nicht mehr los gelassen – außer man hat es mit Kraft versucht. Die Folge dessen war aber, dass das Smartphone dann nicht mehr unterscheiden konnte ob der S-Pen im Gerät steckt oder nicht.

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Neues Patent: Galaxy Note 5 mit automatischen S-Pen Auswurf?

In Zeiten von Prozessoren mit bis zu acht Kernen und Taktfrequenzen jenseits der 2 GHz wird es langsam schwer dem Kunden zusammen mit der Rechnung ein wahres “Wow”-Gefühl zu übergeben. Schon länger konzentrieren sich die Hersteller deswegen auf mehr oder weniger exklusive Features die die Kunden abholen soll, bei Samsung soll es wohl ein automatisch ausgeworfener S-Pen sein.

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Realisiert werden soll das durch zwei Elektromagnete. Der eine ist im S-Pen verbaut, der andere liegt in an der Außenseite der Schachtes. Sobald man dem Gerät dann den entsprechenden Befehl gibt, bewegt sich der Magnet (so habe ich es verstanden) am Schacht und zieht somit den Magneten im S-Pen mit – und somit auch den ganzen Stift. Wie der konkrete Befehl aussieht ist nicht klar, allerdings könnte das etwa durch eine Geste oder einen Sprachbefehl realisiert werden.

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Samsungs Vizepräsident für Innovation und Forschung spricht über das Galaxy Note 5 und den S Pen

Eines der erfolgreichsten Geräte in Samsungs Portfolio ist das Galaxy Note. Natürlich besitzt das große Smartphone den S Pen, der im Gehäuse untergebracht wurde – doch es hätte auch ganz anders kommen können, erklärt nun Samsungs Vizepräsident für Innovation und Forschung.

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Der Manager erzählte in einem Interview von den Alternativen, die man intern durchging. Als erstes wurde überlegt, ob man den S Pen magnetisch befestigen könnte, was aber sicherlich relativ schnell verworfen wurde. Eine weitere Möglichkeit war ein Behälter außerhalb des Gerätes, den man mitnehmen könnte, oder aber für unterwegs ein zweiter, kleinerer S Pen. Eigentlich plante Samsung nämlich einen S Pen, der so groß war wie ein handelsüblicher Kugelschreiber. Letztendlich hat man sich bei Samsung dann doch dafür entschieden, den Mittelweg zu gehen und einen kleineren S Pen im Gehäuse verschwinden zu lassen. Weiterlesen

Samsung stellt verbesserten S-Pen vor

Erst mit dem Note 4 hat man einen doppelt so empfindlichen S-Pen wie beim Galaxy Note 3 vorgestellt. Mit dem neuen “Advanced S-Pen” möchte man die Empfindlichkeit nochmal verdoppeln und weiter Funktionen hinzufügen.

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Der S-Pen wird also weder 1.024 (Note 3) noch 2.048 (Note 4), sondern ganze 4.096 Empfindlichkeitsstufen erkennen können. Dazu kann der Stift auch noch Bewegungsgeschwindigkeit, Neigung und Rotation erkennen und natürlich auch umsetzen. Welche konkreten Funktionen mit dem Advanced S-Pen kommen ist nicht klar, es wird lediglich “Advanced Editing” angegeben. Ein aktualisiertes S-Pen SDK soll aber bald zur Verfügung stehen. Vertrieben wird der S-Pen über den Shop von Samsung als Accessoire – ab wann oder wie viel dieser kosten wird ist nicht bekannt.

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Neues Patent für den S-Pen aufgetaucht – Ultraschall zur Positionserkennung

Die IFA kommt immer näher, damit auch das Galaxy Note 4 und wahrscheinlich auch das ein oder andere smarte Gadget. Das neue Patent betrifft aber nur das eingebaute Gadget des zukünftigen Note: Den S-Pen und dessen Funktionsweise.

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Die neue Methode soll mit vier Ultraschall-Sensoren die Position des S-Pens abfragen und ermitteln können. Ein Sensor liegt in jeweils einer Ecke der Front. Der Vorteil daran ist, dass ein dreidimensionales Feld abgefragt werden kann. Bisher kann das aktuelle Flaggschiff nur zwischen den Positionen “über dem Display”, “auf dem Display” und “nicht in der Nähe des Displays” unterscheiden. Das ist im Grunde auch dreidimensional, allerdings kann der genaue Abstand zum Display noch nicht errechnet werden. So könnte man sich also weitere Smart-Funktionen für den S-Pen einfallen lassen.

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Samsung erwirbt 5 Prozent von Wacom – Es lebe der S-Pen

Auf der IFA 2011 hat Samsung mit dem Galaxy Note das erste eigene Gerät mit aktivem Stylus vorgestellt. Der S-Pen scheint durchaus Anklang zu finden und so wurden über 10 Millionen Galaxy Note verkauft und auch der Nachfolger fährt auf Erfolgskurs.

Der S-Pen des Galaxy Note II

Bei allen Geräten der Note-Serie setzt Samsung auf einen Digitizer von dem japanischen Unternehmen Wacom. Dieser ermöglicht eine präzise Eingabe und sperrt gleichzeitig bei Benutzung des S-Pens das Display gegen weitere Eingaben durch die Hand, damit ist das Zeichnen mit aufgelegter Hand möglich. Anscheinend plant man auch in Zukunft mit dem S-Pen und so hat man nun fünf Prozent von Wacom für rund 58 Millionen US-Dollar übernommen. Die Frage ist, ob der S-Pen in Zukunft möglich auch abseits der Note-Reihe eingesetzt wird… bei dem kommenden Galaxy S wurde ja bereits mehrfach über einen S-Pen spekuliert. Weiterlesen