Samsung Pay für die Schweiz steht in den Startlöchern

Seit einiger Zeit zeigt Samsung bei der Vorstellung aktueller Flaggschiffe auch der Presse immer wieder „Samsung Pay“, die hauseigene Bezahlmethode in der sich dann diverse Kreditkarten integrieren lassen und am Ende sogar theoretisch eine Zahlung mit Smartwatches wie der Gear S3 erlauben. Klingt gut, für Deutschland hört man allerdings noch immer nichts in Richtung eines Marktstarts.

Für die Nachbarn in der Schweiz soll es aber bald so weit sein: in Zürich wird wohl am 27. April Samsung Pay offiziell auch für die Schweiz angekündigt. Weiterlesen

Samsung Pay breitet sich durch Partnerschaft mit Alipay in China aus

Gestern gab Samsung bekannt, durch eine neue Partnerschaft mit Ant Financial Services Group, Mutterkonzern des größten chinesischen Pay-Dienstes Alipay, den Samsung Pay Service in China erweitern zu können.

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Demnach können sich Millionen Alipay-Kunden zukünftig mit ihrem bestehenden Alipay-Account beim Samsung Pay Dienst anmelden und wie gewohnt bargeldlos bezahlen. Voraussetzung ist ein Samsung Smartphone mit entsprechender Kompatibilität.

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Samsung Pay: Ab sofort auch Support für das Galaxy S7/edge

Samsungs Pay Lösung ist der eigene Kontrahent zu dem Pendant von Apple. Allgemein geht es aber nicht darum Apple zu überbieten – sondern das zahlen von Beträgen flächendeckend zu vereinfachen. Zum Glück stehen aber Menschen hinter der Abfertigung der Datenbanken, so ist es nun nämlich zu einem versehentlichen Leak von Modellnummern gekommen.

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Denn ab sofort unterstützt Samsung Pay auch die Modelle „SM-G9300“, „SM-G9308“ und „SM-G9350“. Man muss kein Hellseher sein um hier den Nachfolger des Galaxy S6 (aka. SM-G920) zu erkennen. Zwar verwirrt mich die zusätzliche Null etwas, aber vielleicht geht es hier auch nur um eine spezielle Region. Hinter dem SM-G9300 erwartet man übrigens das flache Galaxy S7, hinter dem SM-G9350 das Galaxy S7 edge.

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Samsung Pay: Hacker infiltrieren Firmennetz von LoopPay

Große Firmen haben seit Jahren ein großes Problem: Hacker. Nur selten kommen solche Angreifer tief genug in ein Netzwerk um Schaden anrichten zu können. Wenn es dann aber mal passiert ist es nicht unwahrscheinlich, dass unschöne Geheimnisse über die Firma ans Licht kommen. Der Angriff auf LoopPay soll aber harmlos gewesen sein.

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Kurz zur Erklärung: LoopPay ist die von Samsung aufgekaufte Firma die die Technologie für Samsung Pay liefert. Bereits im März soll sich die Chinesische Hacker-Gruppe Codoso Zugriff auf die Server von LoopPay verschafft haben – bis August blieb der Angriff unbemerkt. Man selbst wurde aber nicht auf den Angriff aufmerksam. Eine separate Gruppe hatte die Codoso Gruppe verfolgt und ist dabei auf Daten von LoopPay gestoßen. Trotz des langen Zeitraum gibt Samsung aber Entwarnung, sensible Daten waren nie in Gefahr.

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Samsung Pay startet in den USA: Kunden werden mit Geschenken gelockt

Vor geraumer Zeit hat Samsung ein Pendant zu der NFC-Bezahlmethode von Apple vorgestellt: Samsung Pay. Durch Registrierung einer Kreditkarte (oder ähnliches) auf dem Smartphone kann man damit in vielen Shops ganz einfach per Smartphone bezahlen.

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Nach einer Beta-Phase in Südkorea ist Samsung Pay vor ein paar Tagen endlich auch in den USA gestartet. Um mehr Teilnehmer zu bekommen bietet man Besitzern eines Galaxy S6 edge Plus oder Galaxy Note 5 wertvolle Prämien. Registriert man sein Gerät für Samsung Pay, hat man die Wahl zwischen einem kostenlosen Wireless Charging Pad und einem Flip Cover. Ein Mindestumsatz oder Ähnliches ist für das Erhalten der Prämie tatsächlich nicht nötig – trotzdem sollte man beachten, dass die Aktion nur für die USA gilt.

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[USA] Samsung Pay: Noch vor Marktstart dem Ende nahe

Im März hat Samsung auf dem MWC in Barcelona parallel zum Galaxy S6/edge die NFC Bezahlmethode Samsung Pay vorgestellt. Damals war die eigene Lösung noch in einem Beta Status und auch bis heute ist der Service noch nicht nutzbar – neuen Google Richtlinien nach wird das aber vorerst auch so bleiben.

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Schuld daran sind die neuen „Google Mandatory Services“ (GMS). Grob gesagt sind das die Vorgaben die Google Herstellern von Smartphones vorschreibt, wenn diese  Android mit dem App Store von Google ausliefern wollen. Dazu gehört etwa der Ordner auf der ersten Seite des Homescreens in dem ein Großteil der Google Apps zu finden sind (Maps, Music, Drive usw.). Jetzt könnte man als Hersteller natürlich einfach den (z.B.) Maps Dienst im Ordner lassen und präsent daneben einen eigenen Dienst anbieten – leider ist sowas aber nicht erlaubt.

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